Zecken

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Beschreibung

Depesche 20/2010, Heft-Nr. 372
Zecken

Angelika Kögel-Schauz
»Zeckenterror« - Wie ernst ist die Gefahr wirklich?
Teil 1: FSME
»Zecken sind Parasiten, kleine Spinnen- bzw. Milbentierchen, welche mit ihren scharfen Schneidewerkzeugen am Mund ein Loch in die Haut ihres Wirts (Tier oder Mensch) bohren, sich festbeißen und dann austretendes Blut sowie Gewebsflüssigkeit (Lymphe) trinken. Oft bleiben sie viele Stunden an ihrem Wirt haften, bevor sie entweder vollgesogen von selbst abfallen oder anderweitig entfernt werden. In beiden Fällen bleiben Körperflüssigkeiten der Zecke im Wirt zurück – in diesen Körperflüssigkeiten sollen sich gemäß schulmedizinischer Lehrmeinung (vor allem dann, wenn die Zecke selbst infiziert sei) sog. „Erreger” befinden, die beim Menschen gefährliche Krankheiten auslösen können sollen. Hauptsächlich handelt es sich dabei (1) um FSME, eine „Viren-Infektionskrankheit” mit möglicher Gehirn- (haut)entzündung (siehe Fußnote unten), zum anderen (2) um die bakterielle Infektionskrankheit Borreliose. Gegen die FSME soll eine Impfung schützen können, gegen Borreliose sei die Schulmedizin bisher machtlos. Im Rahmen zweier Artikel wollen wir nun für mehr Klarheit sorgen, denn Jahr für Jahr werden die Zeckenwarnungen vehementer und lauter. Ebenso kontinuierlich wächst der Teppich der angeblichen „Risikogebiete“ in Deutschland. Was ist dran an der allgemeinen Panikmache vor Zecken? Wie gefährlich sind sie wirklich? Wie hoch ist das Risiko tatsächlich? Kann eine Impfung vor FSME schützen? Was ist die sog. Borreliose? Handelt es sich wieder einmal mehr nur um einen riesen Profitspuk der Pharmaindustrie oder existieren da echte Krankheiten, für die gegebenenfalls naturheilkundliche Lösungen bestehen? Welche unterschiedlichen Sichtweisen gibt es? Beginnen wir mit der FSME…«

Außerdem:
„Plastic Planet”
»Jährlich werden 87 Millionen Tonnen Plastik produziert – nur knapp 10 Prozent davon können recycelt werden. Und der Rest?? Wie Plastik seinen Weg in den menschlichen Organismus findet. Was verfrühte Geschlechtsreife bei Mädchen, reduzierte Spermienzahl bei Jungs und dicke Teenager miteinander zu tun haben.«


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Format: DIN A4

Umfang: 16 Seiten

Druckversion: farbig