Ein Kreuz für Drosten

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Beschreibung

Kurzbeschreibung:

„Ein Kreuz für Drosten“ – Satire von Dr. Harald Wiesendanger: Drei Dutzend allerbeste Gründe, warum unser virologischer Halbgott das Bundesverdienstkreuz verdient hat.


Beschreibung:

Am 3. Oktober, dem „Tag der Deutschen Einheit“, verlieh der Bundespräsident der Lichtgestalt des Hygieneregimes die höchste Auszeichnung, die unser Land zu vergeben hat: das Bundesverdienstkreuz. Nur ekelhafte Hater können daran herummeckern. Über „ekelhafte Hater“ (engl.: Neider, Hasser) klagte Christian Drosten, hochverehrter Chefvirologe der Berliner Charité, vor ein paar Tagen. Diese gemeinen Kerle gönnen ihm womöglich nicht einmal das Verdienstkreuz, das ihm Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue um den Hals gehängt hat. Dabei sprechen doch mindestens drei Dutzend glänzende Argumente glasklar dafür, dass seit Menschengedenken niemand diese Auszeichnung mehr verdient als Drosten:

1. Dafür verbürgt sich kein Geringerer als der „Medizin-Nobelpreisträger“ Jens Spahn. Er zählt Drosten zu jenen „besten Experten der Welt, auf die Deutschland sich stützen kann“. Na also.


2. Drosten kriegt es irgendwie hin, ein stattliches Drittel „der“ Wissenschaft zu verkörpern, auf welche Berliner Seuchenschützer ihr hyperaktives Krisenmanagement stützen. Die beiden übrigen Drittel steuern der gewiss nicht minder verdienstvolle, zutiefst dauerbesorgte Präsident des Robert-Koch-Institutes, Lothar Wieler, sowie die notorisch auf Alarm gebürsteten Notstands-Experten der Weltgesundheitsorganisation bei. Der Rest? Verschwörungstheoretiker!


3. Er gilt als begnadeter Erklärer. Dank seiner unzähligen öffentlichen Auftritte verstand das Volk von Krisenbeginn an mühelos, dass es nichts zu verstehen braucht, weil es völlig ausreicht, wenn Drosten das tut. Drei Jahrzehnte nach Klaus Brinkmann aus der „Schwarzwaldklinik“ genießt endlich mal wieder ein Medizinprofessor das grenzenlose Vertrauen der gesamten Fernsehnation – jetzt sogar ein echter.


4. Als Vater des PCR-Tests gebührt Drosten ein Copyright auf den größten Intelligenztest in der Geschichte der Menschheit: Wie viele durchschauen die Plandemie, die sich somit herbeitesten ließ? Die hocherfreuliche Antwort, demoskopisch gesichert: Jeder Zwanzigste fällt nicht durch.

Und 32 weitere Gründe …

Weitere Inhalte:

· Drostens unbeabsichtigte Offenbarung

· „Zweite Welle“ und Schreckensprognosen

· Wie bläst man eine Grippewelle zur apokalyptischen Seuche auf?

· Warum Drosten offensichtlich über spektakuläre Psi-Talente verfügen muss

· „Virologie 2020“

· Wirklich alles nur uneigennützig?

· Neues Themenheft Corona, u.v.a.


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Umfang: 16 Seiten
Format: DIN A4; Broschüre mit Rückstichheftung

Druck: 4-farbig

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