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Depesche 03*2014

Naturkläranlagen

Kurzübersicht

NATURKLÄRANLAGEN – autarkes Abwasser-Recycling für jedermann: naturnah, ästhetisch, geruchsfrei, kostengünstig, ökologisch, ökonomisch, nützlich und fast überall realisierbar.

16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Naturkläranlagen

Hauptartikel von Bernhard Gleixner und Michael Kent (11 Seiten)

NATURKLÄRANLAGEN – autarkes Abwasser-Recycling für jedermann: naturnah, kostengünstig, biologisch, ökologisch, nachhaltig, ökonomisch, nützlich – überall realisierbar.

Herkömmliche Kläranlagen reinigen das Wasser im Verhältnis zum Aufwand nur ungenügend, ihre Endprodukte, Abwässer, Faul- und Klärschlämme belasten Felder, Gewässer, Grundwasser erheblich. Problemstoffe wie Medikamentenrückstände, Hormone (Antibabypille) etc. können gar nicht abgebaut werden. Diese Depesche zeigt auf, wie sich jeder Häuslebauer konkret vom kommunalen System unabhängig machen, dabei Kosten sparen, "ganz nebenbei" aktiven Umweltschutz leisten und in Genuss zahlloser Vorteile kommen kann. Die Errichtung eines biologischen Abwasserrecyclignsystems lohnt sich dabei vor allem für:

1. Einzelanwesen, alleinstehende Häuser oder landwirtschaftliche Betriebe, die weitab vom Schuss liegen.
2. Kommunen, für die ein Anschluss ans öffentliche Netz nicht wirtschaftlich ist oder die einen Kanalanschluss nicht möchten, sondern eigenverantwortlich handeln möchten und nachhaltige Lösungen bevorzugen.
3. Gebirgshütten, Hochgebirgsgastronomie, Almhäuser, Wochenend-/Ferienhäuser.    
4. Therapie- oder Begegnungsstätten, Lebensinseln, Ökodörfer, nachhaltig und alternativ konzipierte Hotelanlagen.   
5. Schrebergärten, Häuser in abgelegenen Gartengrundstücken oder in Weinbergen.
6. Alternative Wohnformen wie Zirkuswägen, Wohnmobile, Fest-, Zirkus-, Konzertzelte, Schiffe, Baumhäuser, Erdhäuser etc.
7. Gebäude – privat wie gewerblich –, die in besonderen Schutzzonen stehen, wie Natur-, Landschafts- oder Wasserschutzgebiete.
8. Bauten, deren Besitzer abwassertechnisch autark sein wollen und Bauten, die nur sporadisch bewohnt werden.

Zusatzinformation

Autor Michael Kent und Bernhard Gleixner
Seiten 16
Erschienen 30. Januar 2014

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