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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 24*2015

Kindererziehung

Kurzübersicht

auf Fragen wie:
Zerstörungswut - woher kommt sie
Teilen ... aber es gehört mir!
Was ziehen wir heute an...
wird in dieser Ausgabe behandelt. 


16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift) 
Druck: schwarz/weiß  
  

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Details

Wenn mir jemand vor 30 Jahren erzählt hätte, was es tatsächlich bedeutet, Kinder großzuziehen, hätte ich es ihm nicht geglaubt. Zwar hätte ich gehört, was er sagt, aber nicht annähernd verstanden, wovon er wirklich spricht. (Inzwischen sind meine Kinder 26 und 27 Jahre alt und stehen voll im Leben.)
Das Erste, was du als junger Vater bzw. junge Mutter lernst: Ein Kind kommt nicht einfach in dein Leben, ein Kind wird zu deinem Leben, ändert alles, ist ein 100%iger Vollzeitjob.

Und wie geht man damit um; die Kinder toben durch die Wohnung und stoßen die teure Vase um, machen Kratzer ins neue Möbelstück, spielen Fußball in der Wohnung? Oder: Immer dann, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Tag oder einer stressigen Woche einmal gemütlich entspannen wollen, scheinen Ihre „Racker“ besonders aufzudrehen. Oder: Es ist eiskalter Winter und das Kind will mit der leichten Hose und dem schicken T-Shirt in die Schule – natürlich ohne eine Jacke drüber zu ziehen, das wäre ja „voll uncool“. Oder die ewige Unzufriedenheit mit dem Taschengeld: Je mehr man den Kindern gibt, desto pampiger und zickiger werden sie. Oder der ewige Kampf beim Zubettgehen: Kaum sollen die Kleinen ins „Nest“, da will der Tag für sie erst richtig beginnen. Nun, es scheint tatsächlich ein paar Probleme zu geben, die alle Eltern mit ihren Kindern haben. Zumindest war das bis heute so, denn Renate Riederer hat einige super-pfiffige Ideen entwickelt, wie man den ewigen Stress tatsächlich in gemeinsame Freude verwandeln kann. Tipps aus der Praxis, die wirklich funktionieren ...

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Renate Riederer
Seiten 16
Erschienen 7. Dezember 2015

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