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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 09*2014

Die Jugendamtproblematik

Kurzübersicht

• Jugendamt außer Kontrolle
• So viele Inobhutnahmen wie nie zuvor
• Kinderwegnahme als Geschäftsmodell
• Was sind private "Neubeelterungsfirmen"?
• Sprechen Kritiker zu Recht von "staatlichem Kinderklau"?
• Empfehlungen und Checklisten für Betroffene 


16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Details

Angelika Müller: „Kindesentnahme als Geschäftsmodell"
Wie aus einer einst nützlichen Einrichtung ein Profitgeschäft wurde - zu Lasten der Kinder, der Eltern und der Gesellschaft.

Damit das Jugendamt Eltern ihre Kinder wegnimmt, braucht es deutliche Hinweise auf Verwahrlosung, unzureichende Nahrung, schlechte Hygiene usw., seelische und/oder körperliche Gewalt, Misshandlung, Grausamkeit, sexuellen Missbrauch, eine akute Gefahr für Leib und Leben des Kindes!« So würden die meisten Menschen mutmaßen, nicht wahr? »Wenn eine Kindesentnahme stattgefunden hat, tut das Jugendamt alles Erdenkliche, um das Kind wieder zu seinen leiblichen Eltern zurückzubringen. Es hilft ihnen, die beobachteten Missstände in Ordnung zu bringen, empfiehlt Erziehungsseminare, betreut die Eltern, unterstützt sie usw.« Auch das würden die meisten denken, nicht wahr? So steht es ja schließlich im Gesetz! Die Realität jedoch zeigt ein völlig anderes Bild, ein geradezu gegenteiliges Bild ungeheuerlicher Skandale: Das Jugendamt ist außer Kontrolle geraten und hat sich zu einem gefährlichen Feind von Kindern, Eltern und der Gesellschaft entwickelt, der willkürlich Kinder entnimmt, sie an private Pflege-Unternehmen vermittelt, während es seine tatsächlichen Aufgaben vernachlässigt. Da es keine offizielle Kontrollinstanz für das Jugendamt gibt, muss nun die letzte Kontrollinstanz aktiv werden: Der Bürger – und der muss sich gleichzeitig zu schützen wissen.

 

Zusatzinformation

Autor Angelika Müller (Kögel-Schauz), Michael Kent
Seiten 16
Erschienen 08. April 2014

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