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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 27*2013

Die Wespe / Gutachter-Unwesen I

Kurzübersicht

• Die Wespe - lästig oder nützlich?
• Das Gutachter-Unwesen: Mollath kein Einzelfall
• Kurzartikel: Wie man hartnäckiger wird
• Portrait Experiment Selbstversorgung

16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Aus dem Inhalt:

Artikel 1: „Die Wespe – der unterschätzte Nützling"
Will man von seinen Mitmenschen wissen, wozu Wespen gut sind, erhält man als Antwort meist: „Was soll die Frage?“ Wespen gelten als überflüssige Plagegeister. Wer sie totschlägt, Fallen aufstellt, ihre Nester herunterschlägt usw. tut – so die allgemeine Meinung – weniger ein schlechtes als vielmehr ein gutes Werk. Wespen liefern keinen Honig, sind aggressiver und stechfreudiger als Bienen, schwirren uns nervend vor dem Gesicht herum, belagern draußen unser Essen und Trinken. Kurzum, die Welt wäre besser dran ohne Wespen! Doch stimmt das? Ist es wirklich so? Oder ist die Wespe vielmehr ein Nützling, dessen Wert uns kaum bewusst wurde, weil die Angst vor Stichen unsere Wahrheitsliebe in den Hintergrund drängte? Werfen wir daher einen unbefangenen Blick auf die Wespe und entdecken wir ein Wesen, von dem wir sagen können: Nichts in der Schöpfung ist überflüssig, jedes Tier hat seinen Sinn, seinen Nutzen, seinen Platz.

Artikel 2: Das Gutachter-Unwesen
Im Skandal um Gustl Mollath werden zumeist die bayerische Justiz sowie die verantwortlichen Politiker ins Visier genommen. Viel zu selten verlieren Medienvertreter ein kritisches Wort über jene Gruppe, die den eigentlichen Skandal überhaupt erst ermöglichten, die Gruppe der psychiatrischen Gutachter nämlich. Unser Autor Hans Bschorr, der einst 12 Jahre lang als politischer Reporter für den Bayerischen Rundfunk gearbeitet hat, zeigt in seinem Artikel auf, dass Fehlgutachten bzw. Gefälligkeitsgutachten alles andere als eine Ausnahmeerscheinung, sondern viel eher die Regel sind. Die Chance auf ein richtiges Gutachten beträgt in etwa fifty-fifty, d.h. das Gericht könnte eben so gut auch eine Münze werfen. Wenn aber die Gutachten so unpräzise sind, wieso werden sie dann von den Gerichten überhaupt in Auftrag gegeben? Auch auf diese Frage gibt es eine verblüffende Antwort.

Portrait Michael Hartl und das Experiement Selbstversorgung.
Kurzartikel (Erfolgs-Tipps): Wie man hartnäckiger wird

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Hans Bschorr
Seiten 16
Erschienen 2. Oktober 2013

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