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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 08*2014

Die Glückskäferversicherung für Dich

Kurzübersicht

• „Dann gründen wir einfach eine eigene Versicherung"
• Die Vision der "Glückskäfer-Versicherung" als legale Ergänzung zu lokalen Solidargemeinschaften
• Der Fehler des herkömmlichen Krankenversicherunsgwesens. 


16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Details

Der Fehler des herkömmlichen Krankenversicherungswesens (Michael Kent):
Die Kosten und Beiträge im Gesundheitswesen steigen Jahr für Jahr, die Therapiefreiheit des Versicherten wird gleichzeitig immer weiter eingeschränkt und die Versicherungspflicht auf immer weitere Bevölkerungsteile – vom Selbständigen bis zum Rentner – ausgeweitet. Reformen haben nichts verbessert, lediglich den Kollaps des Systems hinausgezögert. Was ist die Lösung? ...

Glückskäfer-Versicherung (Hans U.P. Tolzin):
„Dann gründen wir doch einfach selbst eine Krankenversicherung!” Eigentlich liegt auch den gesetzlichen und den privaten Krankenkassen der Solidaritätsgedanke zugrunde: Gerät jemand in gesundheitliche Not und kann die manchmal sehr hohen Behandlungskosten nicht aufbringen, springt die Gemeinschaft für ihn ein. Doch die fehlende Bereitschaft vieler, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und die Begehrlichkeiten diverser Interessengruppen haben im Laufe der Jahrzehnte dazu geführt, dass „das System“ uns immer weniger Mitsprache zugesteht. Und so kommt es, dass von unseren in der Regel mit Fleiß erarbeiteten Krankenversicherungsbeiträgen viele überteuerte Therapien bezahlt werden, die gar nicht helfen oder sogar das Gegenteil von Gesundheit bewirken. Und dass wir alternative vorbeugende Maßnahmen, Behandlungskonzepte, Therapien und Therapeuten, denen wir vertrauen, zusätzlich aus eigener Tasche zahlen müssen. Doch nun ist durch ein völlig neues Versicherungskonzept Abhilfe in Sicht – zumindest für Selbständige und freiwillig gesetzlich Versicherte, die es gewohnt sind, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Hans Tolzin
Seiten 16
Erschienen 26. März 2014

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