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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 21*2015

Gewaltfreie Kommunikation

Kurzübersicht

Gewaltfreie Kommunikation ist sicherlich nicht das Lösungsmittel für alle Probleme des Universums, diese Ausgabe soll aber helfen aus dem Kreislauf des Kritisierens, Drohens, Urteilens, Rechthaberei bzw. nach Schuldigen zu suchen herauszukommen.
Hinzu kommt oftmals, die Gesprächspartner haben nicht hinter die Worte gehört, d. h. sie haben nicht auf die Gefühle und die Befürnisse hzinter den Worten gehört.
Diese Depesche zeigt vier Schritte zur gewaltfreien Kommunikation auf :-) - min einfachen Übungen

16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift) 
Druck: schwarz/weiß  
  

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Details

Wie man mit einfachen Schritten Bedürfnisse erfüllen und Streitigkeiten vermeiden kann:

Streit ist überflüssig und hat noch nie jemandem etwas genutzt. Das wissen wir alle. Dennoch streiten die Menschen heute noch so viel wie vor 10.000 Jahren – und das kommt selbst unter den aufgeklärtesten Geistern vor.
Der amerikanische Kommunikationsexperte und Buchautor Marshall B. Rosenberg nun begründete in den 1980er Jahren das, was er „Gewaltfreie Kommunikation“ nannte. Eine seiner Hauptaussagen war: Streit und Gewalt treten nur dort auf, wo zuvor grundlegende Bedürfnisse nicht erkannt, ignoriert, nicht formuliert und daher nicht erfüllt wurden. Denn die Menschen haben heutzutage vollkommen verlernt, über ihre Bedürfnisse zu sprechen. Sie reden z.B. nicht darüber, dass sie den Wunsch nach Berührung (o.ä.) haben, sondern streiten statt dessen darüber, dass der Ehegatte so wenig zuhause ist. Lernen wir aber, hinter diesen oberflächlichen Beschwerden die tiefer liegenden Bedürfnisse zu erkennen, können wir auf alltäglicher Basis Wunder vollbringen. Schöne Wunder!

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Renate Riederer
Seiten 16
Erschienen 23. Oktober 2015

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