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Sabine Hinz Verlag

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E-Depesche 05*2013

Die Bierlüge

Kurzübersicht

• Die Bierlüge und das Märchen vom Reinheitsgebot
• Salben selbst machen
• Hausapotheke: Holzkohle
• Teilerfolg bzgl. des Bienensterbens
• EU - Wasserprivatisierung

16 Seiten, A4, color, PDF (1,29 MB)
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In dieser Ausgabe geht es um:

a) Homöopathische Hausapotheke - Holzkohle (Carbo vegetabilis)
....Carbo vegetabilis bzw. Holzkohle wird gewonnen aus dem Holz von Laubbäumen. In der Schulmedizin wird es benutzt, um Giftstoffe zu absorbieren, wie bei akuten* Vergiftungen.
Carbo vegetabilis ist besonders geeignet für Menschen, deren Vitalkräfte mit der Zeit immer mehr schwinden, z.B. durch einen ausschweifenden Lebensstil und eine vitamin- und mineralstoffarme Ernährung bzw. das Essen von schweren und fettigen Sachen wie Süßigkeiten, fetten Soßen, Sahnetorten und das Trinken von Kaffee und Wein. Carbo vegetabilis findet auch Anwendung beim Zustand nach einer schwächenden Erkrankung...

b) Die Bierlüge und das Reinheitsgebot
Bier wirkt stark aphrodisierend, ist ein erstklassiges Heilmittel und verleiht seinem Genießer die Fähigkeit zur „Schau nach innen“, zur Reise in eine Dimension, in der sich die Übersinnlichen, die Wesen der „Anderswelt“ ihm öffnen und mitteilen können...
Klingt toll, oder? Doch leider: Das war einmal! Und zwar vor dem Reinheitsgebot! Heute bringt Bier nichts weiter als – in gewissen Mengen vertilgt – ein dumpfes Gefühl im Schädel und bleierne Müdigkeit.
Absicht? War das etwa der Sinn des Reinheitsgebots?

c) Salben selbst gemacht
Will man heutzutage eine wirklich gute Salbe mit hochwertigen, natürlichen Inhaltsstoffen kaufen, kann das recht knifflig werden. So enthalten z.B. selbst die Salbengrundlagen aus der Apotheke Erdölprodukte. Rückstände von Pestiziden und dergleichen werden oft nicht getestet und Stoffe, die weniger als fünf Prozent des Inhalts ausmachen, müssen nicht einmal mehr deklariert werden!
Zu Omas Zeiten war es selbstverständlich, sich selbst um die Hautpflege zu kümmern. Es wurde benutzt, was zur Verfügung stand. Freilich rochen diese Salben damals eher noch „ursprünglich“. Heute können wir sie nach unseren Wünschen mit ätherischen Ölen beduften.


Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Katrin Mögel, Kristina Peter, Hannelore Zech
Seiten 16
Erschienen 11. Februar 2013