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Sabine Hinz Verlag

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E-Depesche 35*2002

Grameen - Ein Ausweg aus dem Elend

Kurzübersicht

Wie ein Mann 12 Millionen Menschen aus der Unselbständigkeit, Elend u. Armut befreite und Ihnen Selbständigkeit, Freiheit, Stolz und Würde zurück gab.


16 Seiten, A4, color, PDF (1,29 MB)

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Gramen - Eine Bank für die Armen dieser Welt

Eine Bank vergibt Kleinstkredite an die Ärmsten der Armen. Professor Muhammad Yunus (im Bild) fing einst mit 27 Dollar Kleinstkredit, verteilt auf 42 arme Familien, an. Inzwischen haben durch seine Initiative weltweit 12 Millionen völlig verarmte Menschen Minikredite in Anspruch genommen, mit deren Hilfe sie sich mit einfachen Dienstleistungen selbständig machen konnten. Einer der Leitsprüche von Prof. Yunus lautet: »Wenn die Umstände nicht so sind, dass Sie Ihre Ideen verwirklichen können, dann ändern Sie die Umstände!« Und genau das tut er – nachhaltig! 

Mit am beeindruckendsten an der Geschichte von Muhammad Yunus ist für mich zu sehen, wie viel ein einzelner Mensch auf der Welt bewirken und verändern kann. Franz Alt, der bei der Chancen-Konferenz im Stuttgarter Rathaus am 22. Febuar 1999 ebenfalls dabei war, formulierte es treffend: »An Prof. Yunus sieht man, dass man nicht Bundeskanzler sein muss, um die Welt zu verändern. Es ist im Gegenteil so, dass WIR DIE bewegen müssen, ansonsten bewegt sich gar nichts.« Das Zweite, was mich sehr an Muhammad Yunus beeindruckt hat, ist seine sagenhaft gute Laune und der orientalische Erzählstil, mit dem er von den Entwick-lungen der Grameen-Bank erzählt. Dieser Mann denkt ganz offensichtlich in Lösungen und nicht in Problemen. Und er hat Spaß und viel Vergnügen dabei. Letzteres gibt ihm ganz offensichtlich die Kraft, viel kreativer zu sein und viel weiter zu kommen als alle die Leute, die ihren Fokus zu sehr auf Problemen und möglichen Hindernissen haben.      Bärbel Mohr 

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