Mein Warenkorb:

0 Artikel - 0,00 €
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

0

Sabine Hinz Verlag

Deutschlandweit ab 100,- € Warenwert Versandkostenfrei bestellen
Zur Druckausgabe

E-Depesche 26-28*2015

Optimierte Ernährung

Kurzübersicht

Warum sind Aminosäuren in unserer Ernährung so wichtig 
Silvesterereignisse in Köln 
Wolle und Stoffe färben (aus der Serie "Selbstversorger") 

48 Seiten, A4, farbig, PDF (3,57 MB) 

10,80 €
inkl. MwSt.

Sie haben diesen Artikel bereits gekauft.

Ihr Guthaben reicht nicht aus um dieses E-Paper per Sofortkauf herunterzuladen.
Hier können Sie Ihr Guthaben aufladen.

Ihr Download beginnt.
Die komplette Liste Ihrer Downloads finden Sie hier.

Wenn Sie durch Klick auf den Button "Jetzt Kaufen" bestätigen, kaufen Sie umgehend den Download-Artikel und der Betrag von 10,80 € wird von Ihrem Guthaben abgezogen. Sie können den Artikel dann sofort herunterladen.

Bitte lesen und bestätigen Sie die AGB sowie die Widerrufsbelehrung.

Abbrechen & Schließen

Vielen Dank für Ihren Einkauf

Ihr Download steht für Sie bereit

Zu Ihren Downloads

Details

Optimierte Ernährung von Hans Bschorr: 
Der ständige, unbehinderte Aufbau von Proteinen im Körper bildet die Grundvoraussetzung für Vitalität und Wohlbefinden. Um einen gesunden Eiweißstoffwechsel in Gang zu halten, ist eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, unverzichtbar. Im Fokus stehen dabei meist die so genannten essentiellen Aminosäuren, also jene, die nicht vom Organismus selbst hergestellt, sondern über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Um alle der vielen Tausenden im menschlichen Körper benötigten Eiweiße herzustellen, sind insgesamt 20 verschiedene Aminosäuren erforderlich. Ein chronischer Mangel dieser Proteinbauelemente gilt als Ursache vieler Leiden insbesondere im fortgeschrittenen Alter. Dieser Artikel zeigt auf, welche Amonisäuren der Körper braucht, um wirklich gut versorgt zu sein. 

Artikel von Michael Leitner: Die Logik des Wahnsinns 
Wer die Geschehnisse der Gegenwart in den Massenmedien verfolgt – Flüchtlingsproblematik, offene, eklatanteste Rechtsverstöße durch unsere sog. „Regierung“, (deutsche Beteiligung am) Syrienkrieg, Lobbyismus, „ISIS“, weltweite Attentate, Griechenland-, Russland-, USA-, Euro-Krise, Politik und Manipulation im Allgemeinen, daneben noch die aktuellsten Naturkatastrophen usw. – den ergreift schon mal das kalte Schaudern. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Worauf steuern wir zu? Wie soll das alles weitergehen? Was wird das neue Jahr bringen? In seiner „Neujahrsansprache 2016“ vermittelt uns der kritische Filmemacher und Autor Michael Leitner einige erstaunliche Gesichtspunkte hierzu, die einerseits zwar – natürlich – zum Nachdenken anregen, andererseits aber auch Mut und Hoffnung machen. 

Die Kunst des Färbens von Hannelore Zech 
Das Färben von Stoffen hat eine lange Tradition, die weit übers Mittelalter hinausreicht, wo Färber sogar eine eigene Handwerkszunft bildeten – es gab damals „Schwarzfärber“ (auch „Schlichtfärber“ genannt) für die einfachen Farbtöne und die „Schönfärber“ für feinere Waren in edlen Farben sowie die Seidenfärber. Bereits im alten Ägypten waren die Färbetechniken ausgereift, wie wir Überlieferungen entnehmen. Wolle und Stoffe mit Pflanzen, Pflanzenbestandteilen, Rinden usw. zu färben, ist auch heute noch etwas ganz Besonderes. Man geht so intensiv mit dem Werkstoff um, dass man eine besondere Beziehung zu ihm bekommt, ja manchmal regelrecht das Gefühl hat, man hauche ihm eine Art Seele ein. Heutzutage, wo allerlei chemische Farbstoffe allzeit einfach und billig erhältlich sind, braucht es besondere Liebe zur Natur, Hingabe und Geduld, wenn man die Färberpflanzen selber sammeln und Wolle/Stoffe selbst färben möchte. Wer sich dem aber hingibt, wird reich belohnt – durch einmalige und individuelle Naturfarben und durch das gute Gefühl, natürliche Kleidung zu tragen, die garantiert frei von Kinderarbeit und Ausbeutung sowie von neumodischen chemischen Giften und Allergenen ist.

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Hannelore Zech, Michael Leitner, Hans Bschorr
Seiten 48
Erschienen 10. Januar 2016

Sie könnten auch an folgenden Artikeln interessiert sein