Mein Warenkorb:

0 Artikel - 0,00 €
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

0

Sabine Hinz Verlag

Deutschlandweit ab 100,- € Warenwert Versandkostenfrei bestellen

Mehr Ansichten

Zur Druckausgabe

E-Depesche 17*2014

Gib TTIP keine Chance

Kurzübersicht

Gib TTIP keine Chance
Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP).
TTIP steht für “Transatlantic Trade and Investment Partnership”; übersetzt „Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“

Ein 11-seitiger Artikel zu diesem Thema; Untertitel "Alle Macht gehe von Konzernen aus..."

16 Seiten, A4, farbig, PDF (0,81 MB) 

3,60 €
inkl. MwSt.

Sie haben diesen Artikel bereits gekauft.

Ihr Guthaben reicht nicht aus um dieses E-Paper per Sofortkauf herunterzuladen.
Hier können Sie Ihr Guthaben aufladen.

Ihr Download beginnt.
Die komplette Liste Ihrer Downloads finden Sie hier.

Wenn Sie durch Klick auf den Button "Jetzt Kaufen" bestätigen, kaufen Sie umgehend den Download-Artikel und der Betrag von 3,60 € wird von Ihrem Guthaben abgezogen. Sie können den Artikel dann sofort herunterladen.

Bitte lesen und bestätigen Sie die AGB sowie die Widerrufsbelehrung.

Abbrechen & Schließen

Vielen Dank für Ihren Einkauf

Ihr Download steht für Sie bereit

Zu Ihren Downloads

Details

Dass zwischen befreundeten Staaten Freihandelsabkommen geschlossen bzw. Freihandelszonen gegründet werden, ist normalerweise keine Besorgnis erregende Angelegenheit. Die Europäische Union selbst ist ja eine solche Wirtschaftsgemeinschaft. Ein Abkommen besteht zwischen den nordamerikanischen Staaten Kanada, USA und Mexiko. Auch zwischen Kanada und der EU wurde kürzlich, von der Öffentlichkeit praktisch unbemerkt, ein ähnlicher Vertrag unter Dach und Fach gebracht (CETA). Was also macht die aktuellen Verhandlungen zwischen den USA und der EU zum sog. TTIP* derart problematisch? Wieso die große Aufregung? Weil TTIP völlig neue Dimensionen eröffnet, die das demokratische Rechtswesen aushebeln und buchstäblich dazu in der Lage sind, gewählte Regierungen zu entmachten – und diese Macht in die Hände von Konzernvorständen zu übertragen. Die Eckpunkte des TTIP-Machwerks beschreibt Hans Bschorr in seinem Artikel.

Genfutter und Hormonfleisch demnächst überall in der EU?
„Freihandelsabkommen sofort stoppen“, verlangte der IG-Metallvorsitzende, Detlef  Wetzel, in einem Zeitungsinterview Anfang des Jahres, nachdem über die Verhandlungen zum TTIP* (Transatlantische Handels- und Investitions-Partnerschaft) erste Mutmaßungen laut geworden waren. Wenn in der von den USA und der EU angestrebten Freihandelszone bestehende Handelshemmnisse beseitigt werden, sieht der Chef der größten Einzelgewerkschaft der Welt Arbeitnehmerrechte bedroht, etwa bei der Mitbestimmung in Unternehmen. ...

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Hans Bschorr
Seiten 16
Erschienen 14. Juli 2014

Sie könnten auch an folgenden Artikeln interessiert sein