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E-Depesche 08*2017

Legal High - Der Tod aus der Tüte

Kurzübersicht

Wichtig, besonders für Eltern:

• Was sind sog. "Legal Highs"? Von wegen legal!
• Wie neue psychoaktive Substanzen unsere Jugend gefährden!
• "Spice", "Badesalz", "Kräutermischungen": gefährlicher als die Verpackung suggeriert!

16 Seiten, A4, farbig, PDF (0,96 MB)


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Details

Wie neue psychoaktive Substanzen Kinder und Jugendliche zum Tanz mit dem Tod verführen

Wir alle wissen, was z.B. LSD ist: Eine starke halluzinogene Droge, die unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fällt. Wer damit handelt, macht sich strafbar. Die Abkürzung steht für  Lysergrsäurediethylamid – ein im Labor synthetisierter Abkömmling der Lysergsäure. Der schweizer Chemiker Albert Hoffmann (er)fand LSD auf der Suche nach einem neuen, Kreislauf anregenden Mittel. So weit so schlecht. Wird nun aber die chemische Formel von LSD geringfügig abgeändert, weist die neue Substanz womöglich dieselbe oder noch stärkere Rauschwirkung auf wie LSD – bei gleichen oder schlimmeren Nebenwirkungen – während sie aber nicht mehr unter das BtMG fällt und daher „legal“ ist. Dasselbe gilt für alle neu entdeckten chemischen Substanzen mit Rauschwirkung, die aufgrund ihrer Neuheit noch nicht unter das BtMG fallen. Auch sie sind „legal“, während sie völlig unerforschte Wirkungen aufweisen. Aktuell wird das Internet mit solchen „legalen Drogen“ überschwemmt. Sie werden als Kräutermischungen, Räucherwerk, Lufterfrischer, Badesalze oder „legales LSD“ usw. angeboten, während ihre Konsumenten – das sind vor allem Jugendliche –Russisches Roulette mit ihrem Leben ,zumindest aber mi tihrer Gesundheit spielen.

Zusatzinformation

Autor Michael Kent; Laura Kochsiek
Seiten 16
Erschienen 30. April 2017

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