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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 08+09*2013

Das Betreuungsrecht

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32 Seiten, A4, s/w, Druckversion (Zeitschrift)

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Diese Depesche beschäftigt sich mit einem – wie ich meine – wichtigen Thema, das von vielen jungen Leuten (unter 70 :-) gerne mal ignoriert wird.

„Ich? Nein, ich werde nie alt, nie gebrechlich, nie vergesslich.“ Mit dieser Einstellung leben nicht wenige in den Tag hinein. „Ich bleibe rüstig, gesund und munter, bis ich im hohen Alter eines Tages friedlich entschlafen werde; ich werde nie ernsthaft krank werden, nie einen Schlaganfall erleiden, nie einen schweren Autounfall haben und auch nie ins Koma fallen.“ Natürlich, genau diese Gesundheit und Vitalität wünsche ich Dir von ganzem Herzen! Dennoch ist es sinnvoll, für den Fall der Fälle vorgesorgt zu haben – schon alleine deshalb, weil solide Vorsorge die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des Unerwünschten reduziert.

Etwa 1,5 Millionen Menschen stehen derzeit in Deutschland unter sog. „Betreuung“ (früher „Entmündigung“), werden also rechtlich von einem bevollmächtigten Betreuer (früher „Vormund“) vertreten. Statistisch gesehen hat nur ein Bruchteil dieser 1,5 Millionen Menschen im Voraus festgelegt, wer im Ernstfall der Betreuer sein soll. In den meisten Fällen musste das Gericht den Betreuer bestimmen. D.h. die wenigsten haben sich im Vorfeld mit der Thematik beschäftigt, wurden dann eines Tages z.B. durch Unfall, Krankheit mit Behinderung, Koma, Schlaganfall etc. vor vollendete Tatsachen gestellt und erhielten einen Betreuer zugewiesen, den sie vielleicht gar nicht wollten oder der die Geschäfte (bzw. das Vermögen etc.) nicht im eigenen Sinne verwaltete. ...

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Katrin Mögel, Lina Seifert, Werner Hanne
Seiten 32
Erschienen 02. April 2013

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