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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 22*2014

Eine "Arche Noah" für unser Saatgut

Kurzübersicht

• Die Strategie der Saatgutkonzerne
• Warum Vielfalt wichtig ist
• Vielfalt hilft Allergikern
• Sortenhandbuch und Tauschbörse
• Seltene Getreidesorten
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• Natürliche Marderabwehr 


16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Details

Eine "Arche Noah" für unser Saatgut:
»No food shall be grown that we don’t own” – „es soll keine Nahrung angebaut werden, die nicht unser ist“ –, so lautete einst der Slogan von Monsanto, dem gigantischen Saatgut-, Gentechnik- und Spritzgiftkonzern aus St. Louis (Missouri, USA), den Kritiker gerne einmal mit dem Namen „Mon-Satan“ verballhornen. Doch Konzerne, denen jedes Mittel recht ist zur Steigerung ihrer Marktdominanz, gibt es nicht nur über dem großen Teich. Auch die einheimische BASF, der Bayer-Konzern sowie Syngenta (Basel) spielen im Spiel mit, an dessen Ende die Kontrolle über die globale Menschheitsernährung steht. Wie lautet der aktuelle „Spielstand“? Bereits heute dominieren 10 Saatgutkonzerne 90 Prozent des weltweiten Anbaus. Bereits heute sind 75 Prozent der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen (d.h. urtümliche, regionale Sorten ausgestorben). Bereits heute besteht die Hälfte der Menschheitsernährung aus nur drei Arten Reis, Mais, Weizen. Höchste Zeit also, etwas für die Vielfalt zu tun, alte Kulturpflanzen zu fördern, zu verbreiten und wieder bekannt zu machen.
Eben das tut die sog. „Arche Noah“.

Natürliche Marderabwehr:
Weiter wird eine natürliche und umweltfreundliche Marderabwehr von Frank Behrens vorgestellt.

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Lina Kempka, Frank Behrens
Seiten 16
Erschienen 15. September 2014

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