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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 30*2013

Most & Apfelessig selbst gemacht

Kurzübersicht

• Der gesundheitliche Nutzen von Apfelessig!
• Kräuterserie: Die Schlehe
• Aus der Reihe "Tips for Success" - heute Geordneter Fortschritt = Stärke

16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß

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Details

Der Hauptartikel (von Hannelore Zech) aus der Serie „Was unsere Omas noch selbst machen konnten“ dreht sich um den Apfelessig.
Darum, wie man ihn selbst herstellen kann, warum es nicht verkehrt ist, dies zu tun – und was man schließlich mit ihm so alles anstellen kann (Rezepte). Zudem verrät Hannelore, wie man leckere aromatisierte Kräuteressige herstellt. Ein Kurzartikel zum gesundheitlichen Nutzen auf Seite 14 rundet die Sache schließlich ab.

Ein weiterer Artikel (von Manfred Markgraf) handelt um die Schlehenfrucht. Sie wurde schon von den Bewohner der Pfahlbauten als Vitaminvorrat für den Winter verwendet. Bei Ausgrabungen fand man Mengen von Schlehenkernen! Früher kauten die Spinnerinnen die herb-sauren Beeren, um ausreichend Speichel für das Befeuchten der Spinnfäden zu haben.
Bei Hildegard von Bingen ist zu lesen: »Die Frucht des Schlehdorns süße mit Honig und iss sie oft, dann wird die Gicht in dir weichen. Aber wer im Magen schwach ist, der brate Schlehen oder er koche sie in Wasser und esse sie oft, dies führt den Unmut und den Schleim vom Magen ab. Und wenn er ihre Kerne mit isst, wird es ihm nicht schaden.«


Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Hannelore Zech
Seiten 16
Erschienen 30. Oktober 2013

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