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Sabine Hinz Verlag

Depesche 28+29*2010

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Depesche 28+29*2010

Ich wollt' ich wär' ein Huhn?

2 Kundenmeinung(en)

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Kundenmeinungen

  1. Hühner-Buchenwald Kundenmeinung von A. S.

    Ich habe vor 20 Jahren einige Zeit in Weimar gelebt. Dort hatten es sich einige Jahre zuvor die Nazis in Buchenwald „gemütlich“ gemacht. Das Lager während der Nazizeit war ekelhaft schlimm [...] Und jetzt – klar, es geht „nur“ um Hühner, mir fehlen die Worte. Wie kann ich bloß genauso blind sein? Auch ich wusste, dass was komisch läuft mit dem Federvieh. Aber für die Realität hatte meine Fantasie viel zu enge Grenzen. Was ich ganz gewiss im Alltag zu vermeiden versuchen werde, ist Hühner- und Eier-essen (Gaststätte, Kekspackung). Dafür wächst meine Lust auf die Umnutzung von ausgemergelten Feldern am Dorfrand zu einem größeren Biogarten mit einer Hand voll Hühnern, die dort Platz zum Herumfliegen haben. Natürlich habt ihr (wieder) prima recherchiert und dabei die Fragen beantwortet, die ich zu der Zeit noch gar nicht hatte.
    Danke. A.S. (Veröffentlicht am 12.11.10)

  2. Betroffen Kundenmeinung von Unbekannt

    Liebe Frau Hinz, gerade habe ich den Artikel über Hühner in der aktuellen Kent-Depesche gelesen und bin tief betroffen. Wäre es Ihnen Recht, wenn ich einen Teil des Artikels unter Angabe der Quelle meinen Schülern kopiere und mit ihnen über die Hühnerhaltung debattiere?
    Freundliche Grüße

    (Antwort der Redaktion: Aber selbstverständlich immer!) (Veröffentlicht am 12.11.10)

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