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Depesche 03*2017

Psychiatrische Nebenwirkungen von Impfungen

Kurzübersicht

• Panikattacken
• Depressionen
• Angststörungen
• Zwangsstörungen
• Schrei-Babys
Zusammenhang jetzt erwiesen


16 Seiten, A4, Druckversion (Zeitschrift)
Druck: schwarz/weiß 

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Details

Psychiatrische Nebenwirkungen von Impfungen

Wie die Filme „Vaxxed“ oder „Man Made Epidemic“ zeigen, geht Autismus in erschreckend vielen Fällen auf eine vorausgegangene Impfung zurück. Auch andere psychiatrische Störungen können u.a. auf Impfungen zurückgeführt werden: Panikattacken, plötzliche Todesangstgefühle ohne offensichtliche Ursachen, Depressionen ... woran zumeist die in vielen Impfstoffen enthaltenen Wirkverstärker auf Aluminiumbasis schuld sind – z.B. in Gardasil, dem umstrittenen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, aber auch in Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, in Berufsimpfungen usw. Eine Studie, an der u.a. die renommierte Universität Yale beteiligt war, und die geimpfte mit nichtgeimpften Kontrollgruppen verglich, nennt neuropsychiatrische Störungen wie nervlich bedingte Ess-, Zwangs-, Angststörungen und Ticks als kurzfristige Begleiterscheinungen gewisser Impfungen. Doch nicht „nur“ das: Jedes fünfte Baby ist heutzutage ein sog. „Schreikind“. Möglicherweise liegt auch hier die Ursache bei den Impfungen. Angelika Müller erklärt die Hintergründe.


 

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Angelika Müller
Seiten 16
Erschienen 13. Februar 2017

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