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Sabine Hinz Verlag

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Themenhefter Milch ("Weiße Lügen")

Die ungeahnten gesundheitlichen Folgen von Milchverzehr

Kurzübersicht

• Die tatsächliche „Qualität” heutiger „Frischmilch”
• Woher wissen wir eigentlich, dass Milch gesund ist?
• Milch wirklich gute Kalziumquelle?
• 300 Gifte in Milch enthalten, nur auf 100 wird getestet
• Ethik in der Milchwirtschaft

75 Seiten, A4, s/w, Farbcover, gebunden mit Klemmschiene

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Details

Ein Kalb, das ausschließlich mit der pasteurisierten Milch seiner eigenen Mutter gefüttert wird, stirbt nach einigen Monaten. Woher „wissen“ wir eigentlich, dass Milch gesund ist – bzw. eine „gute Kalziumquelle“? Die tatsächliche „Qualität“ heutiger „Frischmilch“: 300 Gifte sind in der Milch enthalten, aber nur auf 100 wird getestet. Je weniger Kuhmilchkalzium, umso stärker die Knochen! Milch, der Bakterienmagnet! H-Milch so gesundheitsschädlich wie Zigaretten?
Pasteurisierte Milch: schlimmer als Zucker für die Zähne? Die „Ethik“ in der Milchwirtschaft: „Das Schweigen der Kälber.“ Milchproduktion und ihre Folgen für den Rest der Welt. Die Qualität von industriellem Fertigfutter. Vertuschung des Monsanto-Kuh-Hormon-Skandals. Wie
würde artgerechte Milchkuhhaltung aussehen? Vernünftige Alternativen – und viele Rezepte.


Rückentext:
»Woher wissen wir eigentlich, dass Kuhmilch gut für unsere Gesundheit sein soll? Woher wissen wir, dass Milch ein wertvoller Kalziumlieferant ist, der unsere Knochen stärkt und uns vor Arthrose schützt?

Milchkühe werden mit Dutzenden von künstlichen Chemikalien und industriell gefertigten Fertigfuttermischungen sowie teils mit verbotenen Hormonen auf Maximalleistung getrimmt. Sie werden geimpft, mit Antibiotika und anderen biologisch wirksamen Substanzen abgefüllt, ihre Milch wird anschließend pasteurisiert, homogenisiert und teilweise sogar ultrahocherhitzt.

Ein Kalb, das ausschließlich mit der pasteurisierten Milch seiner eigenen Mutter gefüttert wird, stirbt nach einigen Monaten. Woher wissen wir eigentlich, dass das industriell verarbeitete Eutersekret einer fremden Art das richtige Getränk für menschliche (Klein-)kinder sein soll? Antwort: Wir wissen es nicht!

Es handelt sich dabei nur um werbewirksam vermarktete Behauptungen und bezahlte Gutachten der Industrie, die vor allem eines im Visier hat: Den Geldbeutel der Konsumenten.«

Zusatzinformation

Autor Kristina Peter, Urs Hochstrasser, Michael Kent, u.a.
ISBN Nein
Seiten 75
Einband Paperback
Erstveröffentlichung Nein

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