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Sabine Hinz Verlag

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Hefter ADHS

Fehldiagnosen für Kinder

Kurzübersicht

Fehldiagnosen für Kinder:
• Hyperaktivität (ADHS),
• Aufmerksamkeitsdefizit (ADS),
• Lernschwäche, LRS u. a.

Fakten, Fälle, wahre Ursachen, funktionierende Lösungen ohne Psychopillen (Ritalin o. ä.)

151 Seiten, s/w, DIN A4, Farbcover, gebunden mit Klemmschiene

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Details

Rückentext:
»1968 wurde in den USA die Definition von "behindert" auf den Bereich "psychische Störungen" ausgedehnt, womit der Psychiatrie grünes Licht gegeben wurde, Kindern Medikamente zu verschreiben. Ein neues Etikett für Kinder entstand: "Verhaltensstörungen in Kindheit und Jugend". 1975 wurde das Gesetz für Amerikaner mit Behinderungen verabschiedet. Innerhalb von zwei Jahren stieg die Zahl der Kinder, die als lernbehindert eingestuft wurden, auf mehr als 782 000 (!). 1989 machten Kinder mit ADHS 5 Prozent der Behinderten in den USA aus. 1995 stieg der Anteil auf 25 Prozent. Ab 1991 wurden für jedes ADHS-Kind 400 Dollar an jährlichen Erziehungsbeihilfen an die Schulen gezahlt. Im gleichen Jahr erkannte das Kultusministerium ADHS als Behinderung an, bei der jedes betroffene Kind Anspruch auf Sonderleistungen hat.1996 wurden 15 Milliarden Dollar für Diagnose, Behandlung und Forschungsuntersuchungen dieser so genannten "Störung" ausgegeben. 1997 wurden 4,4 Millionen Kinder mit ADHS diagnostiziert. Jetzt erklärte Kevin Dwyer, der stellvertretende Geschäftsführer der Nationalen Vereinigung der Schulpsychologen, dass die Art und Weise, wie diese "Lernstörungen" diagnostiziert werden, eigentlich "nicht wissenschaftlich" sei. Ritalin und ähnliche Medikamente werden ca. 9 Millionen Kindern und Jugendlichen in den Vereinigten Staaten verschrieben - und seit einigen Jahren ist diese Tendenz leider auch hierzulande zu beobachten. Dieser Kent-Report nennt die Fakten, die wahren Ursachen von Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizit und Lernstörungen sowie funktionierende Lösungen ohne Psychotablette. Kinder sind unsere Zukunft, geben wir ihnen eine Chance, ohne künstliche und oft süchtig machende Stimulanzien aufzuwachsen!«

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Barbara Simonsohn, Michael Labiner, Angela Frauenkron-Hoffmann u. a.
Seiten 151
Erschienen Nein

Kundenmeinungen

Vitamine statt Ritalin Kundenmeinung von M. N.
Meine Frau und ich erhielten von unseren Kindern den Kent-Report „Fehldiagnosen für Kinder mit ADHS, ADS sowie LRS”. Mit Begeisterung haben wir die Mappe gelesen. Zur Information, wir haben einige Freunde, die Kinder mit diesen Erscheinungsbildern haben. Die meisten Kinder erhalten Ritalin verpasst. Gleichzeitig haben wir auch ein Paar dabei, die auch betroffene Kinder haben, die aber kein Ritalin erhalten, sondern nur Vitamine. Die Probleme sind verschwunden. Wir werden die Mappe unseren Freunden ans Herz legen.
Mit freundlichen Grüßen, M. N. (Veröffentlicht am 02.03.2011)