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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 15*2011

EHEC

Kurzübersicht

Was ist dran am EHEC-Alarm?
Was sind die wahren Ursachen?
EHEC wirklich tödlich?
Stammt EHEC aus dem Labor?
Verschwiegene Hintergründe
EHEC – und der Ruf nach einer Seuchenpolizei

16 Seiten, A4, s/w, Druckversion (Zeitschrift)

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Details

1. Hauptartikel von Angelika Kögel-Schauz:

Der EHEC Wahnsinn
• Hintergründe und Widersprüche 
• Verfälschte Fallzahlen 
• Abgeänderte Krankheitsdefinition 
• Vertuschung der eigentlichen Krankheitsursache 
• Woher stammt EHEC? 
• Riskante Behandlung mit superteuren gentechnischen Medikamenten
• Die Rolle des Bernhard-Nocht-Instituts BNI
• Eventuelle naturheilkundliche Hilfen

»Auch bei dieser von den Massenmedien künstlich hochgespielten Epidemie stellen sich viele Fragen, wie: Worum geht es eigentlich? Woher kommen die vielen Kranken? Was sind die Ursachen und die eigentlichen Hintergründe? Ist EHEC wirklich gefährlich? Können wir weiterhin Gemüse und Rohkost essen? Dabei sind die Hintergründe und Erklärungen eigentlich recht einfach und zum Teil bekannt durch frühere Vorfälle dieser Art: EHEC selbst ist kein Problem, das eigentliche Problem ist interessanterweise ein ganz anderes, nämlich die massenhafte Verabreichung von Antibiotika. Und für viele Menschen ist außerdem die Angst ein Problem – die jedoch ist völlig unnötig.«

Kasten: EHEC, E. coli usw. - was bedeutet das (absolut laienverständlich)  


2. Michael Leitner: Monster-Mikroben greifen an
Eine rabenschwarze, humoristische Abhandlung des EHEC-Wahns 

 
3. Angelika Kögel-Schauz: EHEC - und der Ruf nach einer Bundesseuchenpolizei 
Unsere Autorin meint, so viel Dummheit im Fehlverhalten der Behörden könne unmöglich Zufall sein. Sie fragt: "Haben also das Chaos, das massenmediale Verwirrspiel und die Unfähigkeit und Untätigkeit unserer Gesundheitsbehörden vielleicht nur ein einziges Ziel?"

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Angelika Kögel-Schauz
Seiten 16
Erschienen 25. Mai 2011

Kundenmeinungen

Hörigkeit Kundenmeinung von T.
Nach all den Flops der vergangenen Jahre, Massenhysterie und Impfwellen auszulösen (Vogelgrippe, Schweinegrippe usw. usf.), musste ich in den letzten Tagen doch einmal wieder feststellen, dass eine gewisse Hörigkeit den Mainstream-Berichten gegenüber immer noch sehr verbreitet zu sein scheint. Belegte Brötchen wurden ausdrücklich „ohne Gurke und Salat” bestellt, in Gesprächen hörte ich positive Stimmen und einiges an Verständnis zum Vorgehen von „Gesundheits”behörden und -industrie. Man möchte zwar verständlicherweise immer noch am liebsten glauben, dass „höhere Instanzen” prinzipiell „das Beste für uns wollen”, und dass nur phantasiebegabte „Verschwörungstheoretiker” das anzweifeln, aber wäre es mit gesundem Menschenverstand nicht doch einmal an der Zeit, diesen bequemen Glauben ernsthaft auf den Prüfstand zu stellen?
T. (Veröffentlicht am 06.07.2011)
Dummheit stirbt nie aus Kundenmeinung von R.R.
Liebe Sabine, lieber Michael! Ich muss Euch wieder danken für die Informationen und Recherchen in Euren Depeschen. Wie immer seid Ihr wunderbar in den Fakten. Ihr habt ganz tolle ebenfalls mutige Menschen, die ihre Überzeugung offen vertreten. Danke, danke auch an Frau Angelika Kögel-Schauz und an Michael Leitner, Kristina Peter, Martina Rehders u.a. Zu EHEC passt das Sprichwort: „Die Mutter der Dummheit ist immer schwanger!” Herzlichen, dankbaren Gruß.
Ich liebe Euch, Euer R.R. (Veröffentlicht am 06.07.2011)
Kartenhaus Kundenmeinung von A.
Lieber Michael! Super, so schnell auf das Thema EHEC zu reagieren. Bitte gleich morgen 100 Depeschen an mich schicken. Ich werde diese meinen Kunden anbieten und nächste Woche allen Bauern auf den Wochenmärkten zu lesen geben. Mal sehen, wie schnell wir die Angsttrompeter entlarven. Wenn 2500 Depeschenleser jeweils 100 Stück verteilen, dann würde mit diesen 250.000 Exemplaren das Kartenhaus sicher schnell zusammenbrechen.
Viele Grüße, A. (Veröffentlicht am 06.07.2011)
Kaum Gemüse gekauft Kundenmeinung von R.
Wie habe ich auf die Depesche Nr. 15 gewartet – und sie sogleich verschlungen. Viele Menschen sind ‘reingefallen! Es wurde kaum noch Gemüse gekauft. Die armen Erzeuger, die auf allem sitzen blieben. Ich bin in unsere Kreisstadt zum Gemüsemarkt gefahren, um zu sehen, wie unsicher die Käufer an den Obst- und Gemüseständen auftraten. Ich kaufte das, was ich immer kaufe und erhielt nur skeptische Blicke und oft auch böse Worte. Gut zu wissen, welchen Schaden Antibiotika anrichten und dass hier die wesentliche Ursache für diese Darmerkrankung zu finden ist. Der Artikel von Angelika Kögel-Schauz ist höchst interessant und bestärkt mich darin: In meiner Familie bekommt keiner Antibiotika! Ich musste insgeheim sogar lachen, denn ich dachte an meinen Arzt, der mich nur noch „meine kleine Kräuterhexe” nennt, weil ich mir generell keine chemischen Mittel verschreiben lasse. Er meint: „Versuchen Sie es ruhig mit Ihrer Methode.” Und damit lag ich bisher immer richtig! Danke, Michael, für die gelungenen Ausführungen nicht nur in dieser Depesche. Ich bin wie immer begeistert und glücklich, dass ich Leserin der Depesche sein kann.
R. (Veröffentlicht am 06.07.2011)
EHEC - das entlarvte Monster :-) Kundenmeinung von Annettes Laderl
Als langjährige Depeschenleserin war mir gleich klar, dass da was im Busche lauert.
Ohne Rohkost kann ich nicht leben,da werde ich krank. Da ich keinen Garten habe, vertraue ich meinen Biobauern und esse zusammen mit meiner Familie natürlich Gurken, Tomaten usw. - natürlich ohne krank zu werden! Froh bin ich trotzdem über die neue Depesche, damit ich meinen Mitmenschen Informationen in die Hand geben kann......... wenn sie das überhaupt wollen?!
Die Umsatzeinbrüche der Gemüsehändler zeigen ja unverblümt, wie wir uns vera****** lassen! Wir sind so manipulierbar, wir aufgeklärten "Blödzeitungsleser". Ehrlich gesagt, mich stimmt das unendlich traurig und unendlich dankbar bin ich der Depesche für die unermüdliche Aufklärungsarbeit im Dummschwätzernebel :-)
(Veröffentlicht am 13.06.2011)

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