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Sabine Hinz Verlag

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Depesche 28+29*2010

Ich wollt' ich wär' ein Huhn?

Kurzübersicht

• Alles über den Alltag in deutschen Legebatterien
• Das Leben einer Legehenne
• Warum jährlich 40 Millionen Küken vergast werden
• Warum "Bio" alleine nicht immer besser ist
• Den Eier-Code richtig deuten
• Portraits aktiver Tierschutzgruppen
• Naturnahe Hühnerhaltung für Selbstversorger

32 Seiten, A4, s/w, Zeitschrift (Druckversion)

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Details

1) Kristina Peter: Das Leben einer "Eierproduzentin" Vom kurzen Leben in Brüterei und Legebetrieb bis zum Sterben im Schlachthof
»Über 200 Eier verlangt der deutsche Bürger durchschnittlich pro Jahr. Er will nicht nur Frühstückseier essen, sondern auch Kuchen, Kekse, Eiernudeln, Süßigkeiten und Fertiggerichte. Dort überall sind Eier drin. Eier, die billig sein müssen. Daher legen in Deutschland 40 Millionen Hennen Tag für Tag Eier – teilweise unter katastrophalen Bedingungen. 62 Prozent der deutschen Eier stammen aus Käfighaltung. Wie ist das Leben einer modernen "Eierproduzentin"? Was geschieht rund um die Produktion des geliebten Frühstückseis und welche Maßnahmen sorgen dafür, dass es spottbillig zu haben ist?«

Kasten: Den Eier-Code richtig deuten (roter Stempel auf Eiern), Herkunft, Güteklasse usw.

2) Corina Leuze: Aktive Tierschutzgruppen
Sechs Portraits

3) Kristina Peter: Bio-Ei-ist nicht gleich Bio-Ei
Wie man "Billig-Bio-Eier" von echten Bio-Eiern unterscheidet.
»Bio-Eier gibt es überall. Jeder Billig-Supermarkt hat sie im Regal. Und dort sind sie natürlich billiger als beispielsweise im Naturkostladen. Doch warum gibt es auch im Naturkostladen Bio-Eier zu unterschiedlichen Preisen? Warum kann man in ein und demselben Laden zwischen billigen Bio-Eiern und teuren Bio-Eiern wählen? Wo ist da der Unterschied?«

4) Kristina Peter: Naturnahe Hühnerhaltung für Selbstversorger
»Der Legehennenalltag besteht aus Industriefutter mit synthetischen und genveränderten Zutaten, Medikamenten, Impfungen, Kunstlicht und einer lebenslangen Enge hinter Gitterstäben. In einem solchen Umfeld können keine gesunden Produkte entstehen – und so lässt die Qualität von Eiern, teilweise sogar auch von Bio-Eiern, mittlerweile sehr zu wünschen übrig. Wäre es da nicht wundervoll, künftig selbst über die Qualität der eigenen Lebensmittel zu bestimmen? Während die Selbstversorgung mit Milchprodukten nicht für jeden realisierbar ist, gehört die Haltung von Hühnern und damit die Selbstversorgung mit Eiern zu einem Projekt, das sich auch im kleinen Rahmen optimal verwirklichen lässt.«

Kasten: Was ist ein Hybridhuhn (Inzucht, Rassenhygiene und moderne Hühnerzüchtung)

5) HP Katrin Mögel Homöopathische Hausapotheke (Teil 11): Der Giftsumach (Rhus toxicodendron)
bei Rheuma, Gelenkbeschwerden u.a.

Außerdem:
• Kent: Über tierische und menschliche Sklaven
• Warum es am 11. September keine Flugzeuge waren
• Lesetipps, Zuschriften, Vorträge, Seminare (Permakultur), Veranstaltungen

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Kristina Peter, Katrin Mögel, Corina Leuze
Seiten 32
Erschienen 18. Oktober 2010

Kundenmeinungen

Für alle Hühnerfleisch- und Hühnerliebhaber sowie Eieressende ein "MUSS" Kundenmeinung von Inka
Wir haben seit 8 Jahren eine Hühnerschar, die jedes Jahr größer wird. Es ist wunderbar, zuzusehen, wie die Hühner miteinander umgehen: Der Hahn lockt lautstark seine Hennen, wenn er einen besonderen Wurm gefunden hat und lässt den Damen den Vortritt beim Verzehr. Dafür darf er dann gewisse Liebensdienste erwarten! Die Hennen sind beim Brüten überaus zielstrebig und wenn wir dann im Sommer 50- 70 neue Küken haben, kümmern sich die Gluckhennen aufopferungsvoll um die Kleinen, ja, sie streiten sich mitunter darum, wer denn nun das "Sorgerecht" hat! Wenn wieder einmal der Habicht ein Küken klauen will, schützen die Hennen samt dem Gockerl die Kleinen unter Einsatz ihres Lebens vor dem Feind. Wenn man dann liest, wie miserabel es solch sympathischem Federvieh in der Massentierhaltung ( und die Bio- Haltung ist nicht viel besser!) geht, kann man den Glauben an die Menschlichkeit verlieren. Wir appelieren zum Boykott der so "hergestellten" Ware! Es gäbe sicher für den einen oder anderen die Möglichkeit, sich echte Bio- Eier zu besorgen oder sogar ein paar Hühner zu halten.
Unsere Eier jedenfalls finden reißenden Absatz! Und die Abnehmer versichern uns immer wieder, dass diese echten Bio- Eier mit denen aus dem Laden nicht zu vergleichen sind! Allein schon vom Gefühl, aber auch vom Geschmack und von der Farbe her! Super Depesche! DANK an Kristina! (Veröffentlicht am 25.06.2013)
Hühner-Buchenwald Kundenmeinung von A. S.
Ich habe vor 20 Jahren einige Zeit in Weimar gelebt. Dort hatten es sich einige Jahre zuvor die Nazis in Buchenwald „gemütlich“ gemacht. Das Lager während der Nazizeit war ekelhaft schlimm [...] Und jetzt – klar, es geht „nur“ um Hühner, mir fehlen die Worte. Wie kann ich bloß genauso blind sein? Auch ich wusste, dass was komisch läuft mit dem Federvieh. Aber für die Realität hatte meine Fantasie viel zu enge Grenzen. Was ich ganz gewiss im Alltag zu vermeiden versuchen werde, ist Hühner- und Eier-essen (Gaststätte, Kekspackung). Dafür wächst meine Lust auf die Umnutzung von ausgemergelten Feldern am Dorfrand zu einem größeren Biogarten mit einer Hand voll Hühnern, die dort Platz zum Herumfliegen haben. Natürlich habt ihr (wieder) prima recherchiert und dabei die Fragen beantwortet, die ich zu der Zeit noch gar nicht hatte.
Danke. A.S. (Veröffentlicht am 12.11.2010)
Betroffen Kundenmeinung von Unbekannt
Liebe Frau Hinz, gerade habe ich den Artikel über Hühner in der aktuellen Kent-Depesche gelesen und bin tief betroffen. Wäre es Ihnen Recht, wenn ich einen Teil des Artikels unter Angabe der Quelle meinen Schülern kopiere und mit ihnen über die Hühnerhaltung debattiere?
Freundliche Grüße

(Antwort der Redaktion: Aber selbstverständlich immer!) (Veröffentlicht am 12.11.2010)

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