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Depesche 17*2010

Michael Jackson

Kurzübersicht

Michael Jackson:
• Verschwiegene Hintergründe der Fälle von 1993 und 2005
• Klatschjournalismus und Vorverurteilung
• Motive und Hintergründe der Negativdarstellungen
• Außerdem: Weitere Rezepte für "grüne Smoothies"

16 Seiten, A4, s/w, Druckversion (Zeitschrift)

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Details

Hauptartikel von Sophia Pade (10 S.): Michael Jackson und die Hintergründe der Negativdarstellung
Sophia Pade, eine Künstlerin aus Dänemark, beschreibt in ihrem 10-seitigen Artikel die Hintergründe der Negativ-Presse im Fall Michael Jackson. Lesen Sie zum ersten Mal Informationen, die Ihnen die Massenmedien bisher vorenthalten haben, erfahren Sie Hintergründe, die bisher niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangt waren.

Der Artikel wird begleitet von einer Recherche von Michael Kent zum Hintergrund der ersten Anklage gegen Jackson, hier ein Auszug: »Wissen Sie, wie 1993 der "Fall" mit dem damals 13-jährigen Jordan Chandler zustande kam? Evan Chandler, ein bankrotter, geschiedener Zahnarzt, der seine Alimente nie bezahlte, ist neidisch auf das gute Verhältnis, das sein Sohn Jordan und seine Ex-Frau zum Superstar haben, den sie zufällig ein Jahr zuvor kennen gelernt haben und woraus ein enges, freundschaftliches Verhältnis erwachsen war. Evan Chandler sucht sich einen Anwalt, der noch verkommener ist, als er: Barry Rothmann, nahe daran vorbeispaziert, aus der Anwaltskammer zu fliegen, bezahlt niemals irgendwelche Schulden und Alimente - hortet aber gleichzeitig privates Vermögen über ein Konglomerat aus Scheinfirmen. Diese beiden "sympathischen Zeitgenossen" versuchen, Jackson zu erpressen. Als dies fehlschlägt, schnappt sich Papa Chandler seinen Sohn, setzt ihn unter dem Vorwand einer Zahnbehandlung auf Natrium-Amytal, also auf eine Droge, die hypnoseartige Zustände auslöst, und suggeriert seinem Jungen die sexuelle Belästigung durch Jackson. Danach schließen sie sich mit einem Psychiater zusammen. Dieser meldet den Vorfall der vermeintlichen sexuellen Belästigung ans Jugendamt, das Amt informiert die Polizei, die Presse kriegt Wind davon, der D-Zug kommt in Fahrt. Der Skandal dabei ist, dass es niemals irgendeinen einzigen echten Beweis gegen Jackson gab, sondern lediglich die Aussage des jungen Jordan Chandler, die nach einer "zahnärztlichen Behandlung" unter der halluzinogenen Droge Natriumamylat zustande gekommen war, gestützt von der nachfolgenden Beurteilung der Aussagen des Jungen durch einen Psychiater. Falsche Erinnerungen können übrigens leicht bei Menschen implantiert werden, wenn sie unter Einfluss von Natrium-Amylat stehen. "Es ist durchaus möglich einen Gedanken zu implantieren, einfach indem man eine Frage stellt" – bestätigt der Facharzt Dr. Resnick gegenüber dem GQ-Magazin.«

Zusatzinformation

Autor Sophia Pade, Michael Kent
Seiten 16
Erschienen 16. Juni 2010

Kundenmeinungen

Der andere M. Jackson Kundenmeinung von A. S.
Ich war sehr erstaunt, als ich realisierte, dass eine Depesche Michael Jackson gewidmet ist – und skeptisch. Ist es letztendlich doch so, wie im Artikel beschrieben: Michael Jackson ... Kindesmissbrauch? Anklage ... leicht verrückt ... viel Geld ... Neverland ... ewiges Kind ... viele andere Kinder ... Pleite – und der „Earth Song” (welches das einzige Lied gewesen ist, dass mich tief berührte!) – das sind meine Assoziationen zu MJ, die ich all die Jahre im Kopf hatte, ohne sie je zu prüfen oder zu überdenken. Und das, obwohl ich die letzten sechs Jahre schon keinen Fernseher mehr im Haus habe. Nun veröffentlichst du einen Artikel, der mich hat sehr nachdenklich werden lassen! Dafür möchte ich dir danken! Dass du es mir damit ermöglicht hast ...,
• ein anderes Bild von MJ zu bekommen,
• den Menschen in ihm wahrzunehmen, diese so sehr empfindsame Seele,
• dass ich erfahren durfte, wie hartnäckig und ausdauernd sich Meinungen und Bilder im Kopf tummeln und einnisten können, die vor langer Zeit einmal entstanden sind.
Pünktlich zum ersten Todestag von MJ sehe ich im Fernsehen (eines Freundes) zwei, drei Reportagen über ihn mit dem neuen, dem anderen Wissen im Kopf. Zum einen bin ich erstaunt, wie anders ich plötzlich die Person wahrnehme, zum anderen hat es mich sehr überrascht, wie klar und eindeutig die Reportagen herausgearbeitet haben, dass MJ unschuldig gewesen ist! Dass die Wahrheit über ihn schon nach so kurzer Zeit den Weg in die Medien findet. Hm. Eine Depesche, die mich mit Sicherheit noch viele Wochen begleiten wird, die Dinge tief in meinem Inneren berührt und gewandelt hat, die mir wieder einmal die Augen und auch mein Herz geöffnet hat! Danke!
Alles Liebe, A.S. (Veröffentlicht am 04.08.2010)
Druck der Öffentlichkeit Kundenmeinung von Heiko
Hallo lieber Michael Kent,

ich möchte mich zuerst für die vielen, vielen interessanten Depeschen bedanken, welche ich mittlerweile lesen durfte. Besonders hat mir die letzte Depesche gefallen, „Michael Jackson - Verschwiegene Hintergründe“. Beim lesen musste ich an ein Buch denken, welches ich, vor noch nicht allzu langer Zeit gelesen habe, „Der Pirat Das schnelle Leben des Marco Pantani“ (ISBN-10: 3936261547) Auch dieser hat unter dem unheimlichen Druck der Öffentlichkeit sehr gelitten und hat so „seinen“ Weg nicht mehr gefunden.
Ein weiteres sehr gutes Buch, in welchem eine schier unglaubliche Böswilligkeit gegen Menschen zu lesen ist, ist „Lötzsch – Der lange Weg eines Jahrhunderttalents “ (ISBN-10: 3936973121)

Macht weiter so!
Alles Liebe und eine gute Zeit.
Heiko
(Veröffentlicht am 02.07.2010)
super Recherche, interessante Hindergründe Kundenmeinung von Omega
Danke für diese tolle Recherche. Sie ist echt gelungen und sie hat mich sehr berührt. Ich habe diese Depeche heute echt verschlungen und meine Meinung über Journalismus wurde mal wieder bestätigt. Glaube nur die Hälfte, dann bist du noch angeschmiert genug.
MJ war ein toller Mensch. Mir kam zwischendurch der Vergleich mit einer "Figur" aus der Bibel ... Immer wieder überleg ich, ob es einfach schon so vorbestimmt ist, daß manche Menschen so enden müssen, bevor sie wirklich erkannt werden. Warum gibts da immer Menschen, die gegen solche Menschen intrigieren. Ist es "nur" das Geld oder ist das ein Märtyrertum ... ? (Veröffentlicht am 27.06.2010)

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