Mein Warenkorb:

0 Artikel - 0,00 €
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

0

Sabine Hinz Verlag

Mehr Ansichten

Zur E-Paper Version

Depesche 22*2009

Gentechnik: die Natur wehrt sich

Kurzübersicht

• Meterhohe Superunkräuter überwuchern Monsanto-Gentechnikfelder
• Immer mehr Pflanzen gegen Monsantos Totalherbizid "Roundup" resistent
• Immer mehr Bauern kehren Monsanto den Rücken
• Außerdem: Eine Million Unterschriften für Gentechnikfreiheit
• Satirische Fabel „Die Hundergrippe"
• Buchbesprechung: Matthias Bormann „Was mir hilft”

16 Seiten, A4, s/w, Druckversion (Zeitschrift)

Lieferbarkeit Auf Lager

3,20 €
inkl. MwSt.
ODER

Sie haben diesen Artikel bereits gekauft.

Ihr Guthaben reicht nicht aus um dieses E-Paper per Sofortkauf herunterzuladen.
Hier können Sie Ihr Guthaben aufladen.

Ihr Download beginnt.
Die komplette Liste Ihrer Downloads finden Sie hier.

Wenn Sie durch Klick auf den Button "Jetzt Kaufen" bestätigen, kaufen Sie umgehend den Download-Artikel und der Betrag von 3,20 € wird von Ihrem Guthaben abgezogen. Sie können den Artikel dann sofort herunterladen.

Bitte lesen und bestätigen Sie die AGB sowie die Widerrufsbelehrung.

Abbrechen & Schließen

Vielen Dank für Ihren Einkauf

Ihr Download steht für Sie bereit

Zu Ihren Downloads

Details

Kristina Peter: Gentechnik – Die Natur wehrt sich - Superunkraut lacht Monsanto aus und erobert Amerikas Genfelder
Einleitungstext: »Manche Wildpflanzen können über Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Roundup nur noch lachen. Das aggressive Gift macht ihnen einfach nichts mehr aus. Ja, es scheint ihnen sogar auf Amerikas Roundup-Feldern ganz besonders gut zu gefallen. Während sie normalerweise vielleicht ein bis zwei Meter hoch werden, schießen sie im Round-up-Revier bis zu drei Meter in die Höhe. Baumwolle und Sojabohnen ersticken derweil in ihrem Schatten. Nicht nur in Amerika ist das der Fall. Weltweit gibt es immer mehr Wildpflanzen, denen Herbizide völlig schnuppe sind. Und nicht nur das: Auch manche Insekten sind mittlerweile in der Lage, die Bekämpfungsmaßnahmen des Menschen zu ignorieren. Sie werden stärker und größer.« (Außerdem: Alles Wissenswerte über Monsantos Roundup-Ready-Saatgut. Bodenfruchtbarkeit nimmt ab. Amaranth wächst schneller als Bauern spritzen können. Auswirkungen der Gentechnik völlig ungewiss.)

Dieser Artikel ist enthalten im Themenhefter Gentechnik

Matthias Bormanns Fabel von der Hundegrippe

Eine Persiflage auf die Schweinegrippe - ein göttlicher Lesegenuss!

Außerdem:
- Buchbesprechung Matthias Bormanns „Was mir hilft” Natürliche Behandlung bei Borrelien, Blutparasiten, Gelenkerkrankungen und bösen Geschwülsten  
- AÖG: Eine Million Unterschriften für Gentechnikfreiheit
- Neues Portal www.virushauptquartier.de

Zusatzinformation

Autor Michael Kent, Kristina Peter
Seiten 16
Erschienen 03 September 2009

Kundenmeinungen

Ganz nach meinem Geschmack Kundenmeinung von Windy
Lieber Michael, das war wieder eine Depesche ganz nach meinem Geschmack! Toll! Gibt vor allem Hoffnung, denn der Amaranth braucht sich nicht um ver-rückte Gesetze zu scheren, sondern kann einfach drauf los wuchern. Auch habe ich solche Artikel viel lieber als solche, die sich mit dem Sch... auf dem Planten beschäftigen. Natürlich muss man sich auch darum kümmern, aber sowas macht mir wieder Hoffnung, dass es doch irgendwie hinzukriegen ist auf Muttern Erde.
Liebe Grüße, Windy (Veröffentlicht am 02.08.2010)
Amaranth Kundenmeinung von Antje
Liebe Depescheschreiber, die letzte Depesche hat mir so viel Freude beschert, vielen Dank! Die weltweiten Genmanipulationen sind für mich nicht mehr fassbar, so viel zerstörerische menschliche Kraft ist für meinen Verstand zu viel. Zumal auch noch völlig „unschuldige“ Pflanzen einbezogen werden. Umso schöner war dann euer Artikel: Die Pflanzen wehren sich, auf ihre ganz sanfte ureigene Art. Ist das schön! Und ausgerechnet Amaranth ist der Vorreiter, wo doch Amaranth so lecker schmeckt.
Also: Danke!
Liebe Grüße, Antje (Veröffentlicht am 02.08.2010)