Skip to Store Area:

Sabine Hinz Verlag

Hefter ADHS (PDF)

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

Zum gedruckten Heft

Hefter ADHS (PDF)

Fehldiagnosen für Kinder

Schreiben Sie die erste Kundenmeinung

Lieferbarkeit Download

14,80 €
In den Warenkorb In den Warenkorb

Kurzübersicht

Fehldiagnosen für Kinder:
• Hyperaktivität (ADHS),
• Aufmerksamkeitsdefizit (ADS),
• Lernschwäche, LRS u. a.

Fakten, Fälle, wahre Ursachen, funktionierende Lösungen ohne Psychopillen (Ritalin o. ä.)

151 Seiten, color, PDF (13.0 MB)

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Wählen Sie die Produkte aus, die dem Warenkorb hinzugefügt werden sollen oder Alle wählen

  1. Hefter Darm (PDF)
  2. Hefter Entsäuerung (PDF)
  3. Hefter Selbstversorgung (PDF)
  4. Hefter Kinder (PDF)
  5. E-Depesche 20*2007
  6. E-Depesche 17*2008

 Rückentext:
»1968 wurde in den USA die Definition von "behindert" auf den Bereich "psychische Störungen" ausgedehnt, womit der Psychiatrie grünes Licht gegeben wurde, Kindern Medikamente zu verschreiben. Ein neues Etikett für Kinder entstand: "Verhaltensstörungen in Kindheit und Jugend". 1975 wurde das Gesetz für Amerikaner mit Behinderungen verabschiedet. Innerhalb von zwei Jahren stieg die Zahl der Kinder, die als lernbehindert eingestuft wurden, auf mehr als 782 000 (!). 1989 machten Kinder mit ADHS 5 Prozent der Behinderten in den USA aus. 1995 stieg der Anteil auf 25 Prozent. Ab 1991 wurden für jedes ADHS-Kind 400 Dollar an jährlichen Erziehungsbeihilfen an die Schulen gezahlt. Im gleichen Jahr erkannte das Kultusministerium ADHS als Behinderung an, bei der jedes betroffene Kind Anspruch auf Sonderleistungen hat.1996 wurden 15 Milliarden Dollar für Diagnose, Behandlung und Forschungsuntersuchungen dieser so genannten "Störung" ausgegeben. 1997 wurden 4,4 Millionen Kinder mit ADHS diagnostiziert. Jetzt erklärte Kevin Dwyer, der stellvertretende Geschäftsführer der Nationalen Vereinigung der Schulpsychologen, dass die Art und Weise, wie diese "Lernstörungen" diagnostiziert werden, eigentlich "nicht wissenschaftlich" sei. Ritalin und ähnliche Medikamente werden ca. 9 Millionen Kindern und Jugendlichen in den Vereinigten Staaten verschrieben - und seit einigen Jahren ist diese Tendenz leider auch hierzulande zu beobachten. Dieser Kent-Report nennt die Fakten, die wahren Ursachen von Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizit und Lernstörungen sowie funktionierende Lösungen ohne Psychotablette. Kinder sind unsere Zukunft, geben wir ihnen eine Chance, ohne künstliche und oft süchtig machende Stimulanzien aufzuwachsen!«

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein

Hefter Kinder (PDF)

Hefter Kinder (PDF)
9,90 €

Kinderernährung lebendig und schmackhaft

Kinderernährung lebendig und schmackhaft
12,00 €

Die Todesfalle

Die Todesfalle
13,00 €

E-Depesche 39*2003

E-Depesche 39*2003
2,40 €
Autor Michael Kent, Barbara Simonsohn, Michael Labiner, Angela Frauenkron-Hoffmann u. a.
Seiten 151