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Sabine Hinz Verlag

Hefter Milch (PDF)

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Kurzübersicht

(Alle) 11 Depeschenartikel zum Thema Milch
• Die tatsächliche „Qualität” heutiger „Frischmilch”
• Woher wissen wir eigentlich, dass Milch gesund ist?
• Milch wirklich gute Kalziumquelle?
• 300 Gifte in Milch enthalten, nur auf 100 wird getestet
• Ethik in der Milchwirtschaft

75 Seiten, A4, color, PDF (6.4 MB)

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  1. Hefter Entsäuerung (PDF)
  2. Hefter Wasser (PDF)
  3. Hefter Zucker (PDF)
  4. Sonderheft Salvestrole (PDF)
  5. E-Depesche 02*2007
  6. E-Depesche 16*2010

Titeltext:
• Was zu Kalziummangel führt!
• Die Folgen von Milchverzehr!
• Je weniger Kuhmilchkalzium, umso stärker die Knochen!
• Tatsächliche Qualität heute käuflicher "Frischmilch"!
• Milch, der Bakterienmagnet!
• H-Milch so gesundheitsschädlich wie Zigaretten?
• Pasteurisierte Milch: schlimmer als Zucker für die Zähne?
• 300 Gifte in der Milch, nur 100 werden kontrolliert!
• Moderne Milchkuhhaltung
• Das Schweigen der Kälber
• Milchproduktion und ihre Folgen für den Rest der Welt
• Ernährung von Kuh und Kalb mit industriellem Fertigfutter
• Vertuschung des Monsanto Kuh-Hormon-Skandals
• Artgerechte Milchkuhhaltung
• Ayurveda empfiehlt Milch?!
• Gewaltfreie Kuhhaltung?
• Vernünftige Alternativen und viele leckere Rezepte


Rückentext:
»Woher wissen wir eigentlich, dass Kuhmilch gut für unsere Gesundheit sein soll? Woher wissen wir, dass Milch ein wertvoller Kalziumlieferant ist, der unsere Knochen stärkt und uns vor Arthrose schützt?


Milchkühe werden mit Dutzenden von künstlichen Chemikalien und industriell gefertigten Fertigfuttermischungen sowie teils mit verbotenen Hormonen auf Maximalleistung getrimmt. Sie werden geimpft, mit Antibiotika und anderen biologisch wirksamen Substanzen abgefüllt, ihre Milch wird anschließend pasteurisiert, homogenisiert und teilweise sogar ultrahocherhitzt.


Ein Kalb, das ausschließlich mit der pasteurisierten Milch seiner eigenen Mutter gefüttert wird, stirbt nach einigen Monaten. Woher wissen wir eigentlich, dass das industriell verarbeitete Eutersekret einer fremden Art das richtige Getränk für menschliche (Klein-)kinder sein soll? Antwort: Wir wissen es nicht!


Es handelt sich dabei nur um werbewirksam vermarktete Behauptungen und bezahlte Gutachten der Industrie, die vor allem eines im Visier hat: Den Geldbeutel der Konsumenten.«

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Seiten 75